Mama und Tochter in Italien. Teil I.

Cortona, Perugia und Lago Trasimeno.

Letzte Woche sind Italien zu viele Fotos entstanden, um sie alle in einen Beitrag zu packen – und ich bin schlecht im aussortieren. Deshalb wird meine Italien-Woche dreigeteilt. Hier für Euch der erste Teil.

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Cortona ist ein kleines Örtchen, das die meiste Zeit des Jahres friedlich auf seinem Hügel vor sich hin schläft und auf den Lago Trasimeno schaut. In der Touristensaison wird es von Übernachtungsgästen und Tagesausflüglern geweckt und lässt die vielen Menschen geduldig durch seine kleinen engen Gässchen schlendern. Verglichen mit den größeren Städten in der Umgebung geht es in Cortona also recht ruhig zu und eignet sich gut, um von dort aus verschiedene Ausflüge zu machen.

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Unser erster Ausflug ging nach Perugia. Ebenfalls auf einem Hügel gelegen, geht es dort aber sehr viel lebhafter zu. Kommt man mit dem Auto an, empfiehlt sich die Mini-Metro – vom Parkplatz aus fährt sie gemütlich bis ganz nach oben ins Zentrum der Stadt. Dabei kommt man sich etwas vor wie bei der Wilden Maus – nur viel langsamer.
Kommt man dann oben an, führen Rolltreppen durch die alten Gemäuer der Stadtmauer – eine interessante Kombination – das Mittelalter ist in Perugia genauso wenig zu übersehen wie in Cortona.

Wer schon Reisebeiträge von mir kennt weiß, dass ich Städte am liebsten anschaue, indem ich mich dort treiben lasse. Und das habe ich von meiner Mama. Also haben wir genau das getan – natürlich mit der ein oder anderen Kaffeepause.

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Nach der intensiven Hitze in Perugia haben wir uns am nächsten Tag dann einige Stunden auf der Isola Polvese gegönnt. Sie liegt im Lago Trasimeno und ist ein sehr idyllisches Fleckchen, wenn man sich nicht auf die große Liegewiese legt, sondern ein paar hundert Meter weiter unter die Bäume direkt ans Wasser.

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Morgen habe ich für euch ein paar Fotos aus Siena – und ein paar wunderbare Sonnenblumenfelder. Übermorgen folgt dann Verona – unser Zwischenstop während der Heimreise.

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2 Gedanken zu „Mama und Tochter in Italien. Teil I.

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